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	<title>Deutsche Seniorenwerbung</title>
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		<title>DSW Glückstüte</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSW News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des 10. Deutschen Seniorentages vom 3. bis 5. Mai 2012 in Hamburg verteilt die DSW 20.000 Exemplare der DSW Glückstüte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-639" title="Glückstüte" src="http://www.deutscheseniorenwerbung.de/wp-content/uploads/dsw_glueckstuete-250x300.jpg" alt="" width="250" height="300" />Im Rahmen des <strong>10. Deutschen Seniorentages</strong> und der damit verbundenen Messe SenNova vom <strong>3. bis 5. Mai 2012</strong> in Hamburg verteilt die Deutsche Seniorenwerbung mit einer Gesamtauflage von <strong>20.000 Exemplaren</strong> an alle Besucher die DSW Glückstüte.</p>
<p><strong>10. Deutscher Seniorentag</strong></p>
<p>Multiplikatoren der 50plus Generation aus dem ganzen Bundesgebiet und Besucher aus der Region<br />
Hamburg sind Gäste dieses medienwirksamen Ereignises. Neben Schirmherr und Festredner Bundespräsident<br />
Joachim Gauck, wird auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel anwesend sein. Kooperationspartner<br />
vor Ort sind die Stadt Hamburg und die Körber-Stiftung.<br />
Der Deutsche Seniorentag bietet Veranstaltungen mit bundespolitischer und gesellschaftlicher Prominenz<br />
sowie zahlreiche Angebote zu unterschiedlichen <strong>Themenbereichen</strong> wie:</p>
<p>• Alterssicherung<br />
• Gesundheit<br />
• Engagement / Partizipation<br />
• Wohnen im Alter<br />
• Eine Welt für alle (Inklusion)<br />
• Lebenslanges Lernen<br />
• Verbraucherschutz</p>
<p><a href="http://www.deutscheseniorenwerbung.de/wp-content/uploads/DSW_mediadaten_glueckstuete.pdf">Download DSW Mediadaten Glückstüte</a></p>
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		<title>W&amp;V: Senioren auf Deutschland-Tour</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSW News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr für aktives Altern startet eine große Roadshow durch 48 Städte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr für aktives Altern startet eine große Roadshow durch 48 Städte.<br />
<img class="alignright size-full wp-image-633" title="W&amp;V" src="http://www.deutscheseniorenwerbung.de/wp-content/uploads/20120112102438629_0001_2.jpg" alt="" width="697" height="516" /><br />
Quelle: W&amp;V</p>
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		<title>Das richtige Marketing für Senioren</title>
		<link>http://www.deutscheseniorenwerbung.de/2012/01/11/das-richtige-marketing-fur-senioren/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 19:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil sie ältere Konsumenten stets vernachlässigt haben, verfügen die meisten Firmen kaum über Erfahrung mit deren Bedürfnissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weil sie ältere Konsumenten stets vernachlässigt haben, verfügen die  meisten Firmen kaum über Erfahrung mit deren Bedürfnissen. Das müssen  sie nun lernen: Senioren wollen übersichtliche Verpackungen,  authentische Botschaften, aber vor allem: Niemals als alt bezeichnet  werden!</strong></p>
<div>
<p>„Katharina das Große“ ist gescheitert. Obwohl das Seniorenhandy  des deutschen Herstellers Fitage vielfach wegen seiner Funktionalität  gelobt und ausgezeichnet wurde. Es hat große Tasten mit großen Ziffern,  die Schrift auf dem Bildschirm ist auch für Sehgeschädigte gut sichtbar.  Und dennoch, Fitage, der Spezialist für Seniorenhandys, musste im  vergangenen Jahr Insolvenz anmelden.</p>
<p>Wahrscheinlich hätte er die  alten Kunden nicht als solche bezeichnen sollen. Besser hat es da schon  Apple gemacht: Die Nummerntasten auf dem Touchscreen des iPhones sind  größer als eine Fingerkuppe, so können auch motorisch eingeschränkte  Senioren das Handy problemlos bedienen. Niemand aber bezeichnet das  Gerät als Seniorenhandy.</p>
<p>Und das ist das Geheimnis des  Marketings für Senioren. Senioren sollte man niemals als solche  bezeichnen, wenn man sie für etwas begeistern will, raten Experten. Denn  niemand möchte als alt bezeichnet werden. Besser ist es, kommentarlos  auf die neue alte Zielgruppe einzugehen, denn die wächst und wächst und  wächst. Laut Statistischem Bundesamt wird im Jahr 2040 gut die Hälfte  der Deutschen älter als 50 Jahre sein.</p>
<p>Zu den  Unternehmen, die bereits heute versuchen, diese Konsumenten zu  erreichen, zählt Danone. Der Jogurthersteller wirbt seit einiger Zeit  für seine Fruchtzwerge nicht nur mit Kindern, sondern auch mit älteren  Models. Schließlich ist die kleine Portion nicht nur für Kindern,  sondern auch für Senioren ansprechend.</p>
<p>Auch der Hersteller der  Limonade Capri Sonne will offenbar seine Zielgruppe erweitern. Statt des  typischen Strohhalms gibt es inzwischen auch Verpackungen mit griffigem  Schraubverschluss. „Damit erhöht sich die Chance, auch für ältere  Zielgruppen attraktiv zu sein&#8221; sagt Gundolf Meyer-Hentschel, Inhaber des  gleichnamigen Instituts für Seniorenmarketing in Saarbrücken. Denn das  Produkt habe ohnehin typische Eigenschaften, die Senioren anspricht: Es  habe wenig Gewicht, die Menge sei nicht zu viel und dank des neuen  Verschlusses nun auch leicht zu öffnen und wieder zu schließen.</p>
<p>Umfragen  des Meyer-Hentschel Instituts für Seniorenmarketing belegen: Wenn  ältere Menschen mit einer Verpackung unzufrieden waren, kaufen rund ein  Drittel von ihnen beim nächsten Mal ein anderes Produkt. Die Probleme  sind vielfältig. Wenn etwa die Schrift auf der Packung schwer zu  erkennen ist, weil sie zum Beispiel zu klein ist oder das Licht zu stark  reflektiert, schreckt das ältere Verbraucher ab. In einer Umfrage der  Unternehmensberatung A.T. Kearny gab die Hälfte der 60- bis 80-jährigen  Teilnehmer an, dass sie Etiketten &#8220;nicht immer genau lesen können&#8221;.  Studien des Meyer-Hentschel Instituts für Seniorenmarketing ergaben  zudem, dass mehr als 90 Prozent der 60-Jährigen Probleme beim Öffnen von  Verpackungen haben.</p>
<p>Wo Senioren-Werbung platziert werden sollte.</p>
<p>Werbung  für Senioren sollte vor allem auf Funktionalität ausgerichet sein. Das  bestätigt eine Studie unter der Leitung von Karsten Völcker, auf  Senioren spezialisierter Anzeigenleiter bei Bauer Media („Neue Post“,  „Das Neue Blatt“). Er untersuchte 179 Anzeigenmotive aus verschiedenen  Branchen hinsichtlich der Wirkung auf ihre Zielgruppe. 631 Menschen  zwischen 50 und 69 Jahren nahmen an der Befragung teil.</p>
<p>Bei  Werbung für Mode war den befragten Senioren etwa wichtig, dass die  Kleider bequem aussehen und von Menschen gezeigt werden, die ihrer  eigenen Kleidergröße entsprechen. Eine unruhige Gestaltung und junge,  sehr schlanke Modells schrecken ältere Konsumenten eher ab.</p>
<p>Richtig  platziert sei Werbung für Senioren vor allem im Fernsehen sagt Josef  Hilbert, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Arbeit und  Technik und Leiter des Forschungsschwerpunktes Gesundheitswirtschaft und  Lebensqualität an der Fachhochschule Gelsenkirchen. Dass die  Fernsehsender sich bei der Programmgestaltung immer noch auf die  berühmte Gruppe der 14 bis 49 Jahren konzentrieren, findet er schwer  verständlich.</p>
<p>Auch mit Anzeigen in Zeitschriften und Zeitungen  erreicht man die wachsende Zielgruppe laut Hilbert gut. Die  umgangssprachlich „Rentner-Bravo“ genannte Apotheken-Umschau etwa sei  ein geeigneter Platz für Kampagnen. Aber auch in Automagazinen können  Unternehmen um die Gunst der Senioren buhlen. Denn: „Die Generation 60  Plus ist die Generation der Autofans“ sagt Josef Hilbert.</p>
</div>
<p>Quelle: <a href="http://www.handelsblatt.com/" target="_blank">Handelsblatt Online</a></p>
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		<title>Demografischer Wandel: Jenseits des Jugendwahns</title>
		<link>http://www.deutscheseniorenwerbung.de/2012/01/11/demografischer-wandel-jenseits-des-jugendwahns/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 18:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Demografischer Wandel: Jenseits des Jugendwahns
Nur wenige Unternehmen schaffen es bisher, auf ältere Kunden einzugehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur wenige Unternehmen schaffen es bisher, auf ältere Kunden einzugehen.  Dabei kaufen Konsumenten im Rentenalter heute schon weltweit Waren im  Wert von sechs Billionen Euro. Und die Wachstumsraten sind enorm.</strong></p>
<p><em>Düsseldorf.</em> Wer im  Supermarkt schlecht sehen kann, ist aufgeschmissen. Die Preise sind  klein, die Zutatenlisten noch kleiner abgebildet, die Mengenangaben  meist selbst für gesunde Menschen schwer zu erkennen. Wer dann noch  wackelig auf den Beinen ist und mit dem Tempo der Kassiererin am  Laufband nicht mithalten kann, für den wird der Einkauf zum Sport. Und  er verliert die Lust am Konsum.</p>
<p>Derzeit geht es  vielen älteren Menschen jenseits der 60 Jahre so. Zahlreiche  Untersuchungen zeigen: Noch immer haben sich die meisten Unternehmen  nicht auf die wachsende Konsumentengruppe der Senioren eingestellt.  Dabei repräsentieren ältere Kunden mittlerweile bis zu 30 Prozent der  Kaufkraft. Im vergangenen Jahr kauften sie weltweit Produkte im Wert von  knapp sechs Billionen Euro. Bis 2020 wird sich diese Summe fast  verdoppeln, auf elf Billionen Euro.</p>
<p>Die  Verschlafenheit vieler Unternehmen verwundert umso mehr, wenn man eine  aktuelle Untersuchung von A.T. Kearny betrachtet. Die  Unternehmensberatung befragte 3000 über 60-Jährige in 23 Ländern nach  ihren Kaufgewohnheiten. Dabei kam heraus, dass Senioren bei Produkten  zwar sehr auf die Qualität achten. Dafür sind sie aber auch eher als  junge Konsumenten bereit, höhere Preise zu zahlen. Eine interessante,  aber bisher vernachlässigte Kundengruppe also.</p>
<p>„Generell  gibt es durch alle Branchen hinweg Nachholbedarf“, sagt Josef Hilbert,  Leiter des Forschungsschwerpunktes Gesundheitswirtschaft und  Lebensqualität an der Fachhochschule Gelsenkirchen und Mitherausgeber  des „Jahrbuches Seniorenwirtschaft 2011“. Fast komplett schlafen zum  Beispiel noch der Lebensmitteleinzelhandel und die Hotellerie. Auch die  Bekleidungsindustrie verzichtet weitgehend auf die ältere Kundschaft.  Abgesehen von ein paar wenigen Exoten haben die großen Textilhändler das  Potenzial der älteren Kundschaft noch nicht erfasst, da sind sich  Experten einig.<br />
&#8220;Bärenticket&#8221; für Senioren</p>
<p>„Nach  Jahrzehnten des Jugendwahns verändern sich die Werbebilder und es  werden in einzelnen Bereichen spezielle Produkte für Senioren  entwickelt“, sagt Hilbert. Absoluter Gewinner sei zum Beispiel die  Sanitärbranche. „Sie profitiert davon, dass immer mehr alte Menschen  ihre Bäder barrierefrei umbauen lassen.“ Schließlich steigt mit dem  Alter der Wohnungs- und Hausbesitzer auch der Bedarf nach  altersgerechter Badausstattung.</p>
<p>Aber auch  einige Nahverkehrsbetriebe stellen sich auf die wachsende Zielgruppe  ein. So verkauft der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr als einer der ersten  Anbieter eine spezielle Abokarte für Kunden ab 60 Jahren. Das  Unternehmen nennt es „Bärenticket“, Kunden können damit zum  vergünstigten Preis in der ersten Klasse mit Bus und Bahn fahren.</p>
<p>Einfach  zufriedenzustellen sind die älteren Kunden jedenfalls nicht. „Senioren  haben häufig Zeit genug, um beides zu bekommen: einen guten Preis und  eine gute Qualität“, sagt Experte Hilbert. Schließlich können sie  ausführlich die Preise vergleichen im Gegensatz zu den gehetzteren,  arbeitenden Konsumenten.</p>
<p>Unternehmen müssen lernen, diesen  Ansprüchen gerecht zu werden und ihre Produkte und ihren Vertrieb  stärker auf die Bedürfnisse der Kunden ausrichten. Dass sie sich  jahrelang vor allem auf die jüngeren Konsumenten konzentriert haben,  rächt sich nun. Den Unternehmen fehle schlichtweg die Erfahrung im  Umgang mit Senioren, sagt Gundolf Meyer-Hentschel, Inhaber des  gleichnamigen Instituts für Seniorenmarketing in Saarbrücken.</p>
<p>Eine  Branche, die sich immer noch schwer tut, sich auf die neue dominierende  Zielgruppe einzustellen, ist auch die deutsche Finanzwirtschaft. Auf  der einen Seite müssen die Banken dem Anspruch der älteren Kunden  gerecht werden, die lieber am Bankschalter ihre Geldgeschäfte erledigen.  Auf der anderen Seite sinken vor allem auf dem Land die Einwohnerzahlen  und immer mehr junge Leute nutzen Online-Banking. So schrumpfen die  Umsätze der Filialen.<br />
Der Bote bringt Bargeld direkt zur Haustür</p>
<p>Vor  allem in ländlichen Regionen und in Ostdeutschland stehen die  Sparkassenchefs unter Druck. Einerseits müssen  sie sich von Standorten  trennen, die Verluste einfahren. Auf der anderen Seite müssen sie in  ihrer Region Präsenz zeigen und eine möglichst hohe Filialdichte  aufrecht erhalten, damit die ohnehin schrumpfende Kundengruppe nicht  auch noch zur Konkurrenz abwandert.</p>
<p>Vor diesem  Problem stehen viele Unternehmen. „Der hohe Wohlstand dieser Generation  hat sicher auch einen Einfluss darauf, dass die Unternehmen immer mehr  auf die Senioren eingehen. Aber selbst wenn die Alten nicht so viel Geld  hätten, müssten sich die Firmen um diese Zielgruppe kümmern.  Schließlich  brechen ihnen die jungen Leute durch den demografischen  Wandel weg“, sagt Seniorenexperte Meyer-Hentschel.</p>
<p>Um  zu verhindern, dass ihnen die verbleibenden Kunden zur Konkurrenz  laufen, probieren etwa die Banken vieles aus. In manchen Regionen fahren  „Geldbusse“ durch die Dörfer, anderswo bringen Boten Bargeld direkt zur  Haustür.</p>
<p>Der Einzelhandel hat es da schon leichter, sich auf die  Bedürfnisse der alternden Kundschaft einzustellen. Vielfach  ausgezeichneter Vorreiter ist dabei die Supermarktgruppe Edeka. In  einigen Filialen hängen neben den Preisschildern Lupen, in den Gängen  stehen Stühle zum Ausruhen. Die ältere Kundschaft nimmt das dankbar an.</p>
<p>Quelle: <a title="Handelsblatt Online" href="http://www.handelsblatt.com/" target="_blank">Handelsblatt Online</a></p>
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		<title>Bauer Best Age Award 2011</title>
		<link>http://www.deutscheseniorenwerbung.de/2011/11/09/bauer-best-age-award-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem BAUER BEST AGE Award 2011 wurden zum vierten Mal die besten Anzeigenmotive für die Zielgruppe 50plus ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bauer Media Advertising Academy hat mit dem BAUER BEST AGE Award 2011 zum vierten Mal die besten Anzeigenmotive für die Zielgruppe 50 plus ausgezeichnet.</p>
<p>Als Juroren haben 1.250 User von Feierabend.de, Deutschlands größter Community für die Zielgruppe Best Age online abgestimmt: In zehn Kategorien wurden 109 Anzeigenmotive nach Gefallen, nach den Werbewirkungskriterien Informations- und Kaufimpuls sowie nach dem Kriterium Zielgruppen-Fit bewertet.</p>
<p>Den ersten Platz in den einzelnen Kategorien gewannen die Motive von Bahlsen (Ernährung), ARD Fernsehlotterie (Finanzen), tetesept (Gesundheit), Frosch (Haushalt), Deutsche Bahn (Mobilität), C&#038;A (Mode), Hurtigruten (Reise), NIVEA (Schönheit), 1&#038;1 (Technik/Unterhaltung) und Bosch (Wohnen).</p>
<p>Die Anzeige für Bahlsen „Genuss Momente“ als Gesamtsieger ausgezeichnet</p>
<p>Wenn man die Erfahrungen aus vier Jahren Best Age Award zusammenfasst, ergeben sich Fünf Thesen zur zukünftigen Werbegestaltung für Best Ager:</p>
<p>1.Best Ager suchen Lebensfreude und Genuss: Sie fühlen sich von der Vermittlung von Lebensfreude, Vitalität, einem Gefühl des Unbeschwert seins und einer sinnlichen Visualisierung besonders angesprochen. Models mit sympathischer Ausstrahlung sowie intensive, erfrischende und helle Farben unterstützen diese Wirkung.</p>
<p>2. Best Ager wünschen sich eine nutzenorientierte Kommunikation:<br />
Sie schätzen Anzeigen, die die Anwendung, Wirkungsweise und Eignung des Produktes für die Zielgruppe hervorheben und beschreiben. Die Argumentation sollte dabei den Nutzen des jeweiligen Produktes betonen.</p>
<p>3. Best Ager entziehen sich dem Jugendwahn: Makellose, junge und sehr dünne Modells werden überwiegend abgelehnt. Um das Interesse der Best Ager zu wecken und die Identifikation zu ermöglichen wird eine natürliche und der eigenen Lebensrealität entsprechende Darstellung bevorzugt.</p>
<p>4. Best Ager erwarten Klarheit in Inhalt und Gestaltung:<br />
Ein übersichtlicher Aufbau mit einer überschaubaren Anzahl einzelner Elemente und eine aussagekräftige und leicht verständliche Botschaft ermöglicht eine schnelle Erfassung und einen schnellen Zugang zu dem Produkt.</p>
<p>5.Best Ager sind anspruchsvolle und erfahrene Konsumenten:<br />
Sie hinterfragen die Werbung und ihre Botschaft kritisch und lehnen oberflächliche Informationen ab. Zusätzlich legen sie sehr viel Wert auf Qualität und interessieren sich für hochwertige Produkte. Gütesiegel und Testurteile schaffen Vertrauen und stärken die Glaubwürdigkeit. </p>
<p>(Quelle:Seniorenmarkt.de)</p>
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		<item>
		<title>Über 60-Jährige mit größtem Wachstum bei der Internetnutzung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch ein erneut deutliches Wachstum von 2,7 Prozentpunkten nutzen inzwischen 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 60-Jährige mit größtem Wachstum bei der Internetnutzung</p>
<p>Durch ein erneut deutliches Wachstum von 2,7 Prozentpunkten nutzen inzwischen 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet. Damit sind erstmals knapp drei Viertel der Deutschen online. Der aktuelle (N)ONLINER Atlas der Initiative D21 zeigt damit allerdings gleichzeitig auch, dass die digitale Partizipation der gesamten Bevölkerung noch lange nicht abgeschlossen ist. Denn noch immer ist das Internet für knapp 18 Millionen Menschen über 14 Jahren kein selbstverständliches Medium.</p>
<p>Entlang welcher demografischen Grenzen die Internetnutzung verläuft, lässt sich gut anhand des durchschnittlichen Onliners bzw. Offliners darstellen. Der typische Onliner ist im Durchschnitt eher männlich, 41,5 Jahre alt, ist berufstätig, lebt in einem Haushalt mit 2-3 Personen und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von etwa 2.380 Euro. Der typische Offliner ist dagegen eher weiblich, 66,8 Jahre alt, ist nicht (mehr) berufstätig, lebt in einem Haushalt mit 1-2 Personen und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von ca. 1.560 Euro.</p>
<p>Mehr als die Hälfte aller Senioren surft bereits im Netz</p>
<p>Auch bei der Generation 50plus gibt es erfreuliches zu berichten: Mit einem Wachstum von 2,9 Prozentpunkten überschreitet sie erstmals deutlich die 50-Prozent-Marke und liegt jetzt bei einem Online-Anteil von 52,5 Prozent. Diese Steigerung ist hauptsächlich auf die<br />
Altersgruppe der 50- bis 69-Jährigen zurückzuführen. Die Gruppe ab 70 Jahren ist mit deutlichem Abstand am wenigsten internetaffin. Das unterdurchschnittliche Wachstum von 1,3 Prozentpunkten führt dazu, dass noch immer nicht einmal ein Viertel (24,6 Prozent dieser Altersgruppe das Internet nutzt. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen gibt es den „Offliner“ kaum noch, da hier inzwischen 97,3 Prozent online sind. Ähnlich sieht es bei den 30- bis 49-Jährigen aus, die in diesem Jahr nur noch knapp unter der 90-Prozent-Marke (genau 89,7 Prozent) liegen. </p>
<p>(Quelle:Seniorenmarkt.de)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warnehmung von Werbung</title>
		<link>http://www.deutscheseniorenwerbung.de/2010/11/03/wie-50-70jahrige-werbung-wahrnehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 09:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Opa in der Werbung seinem Enkel "Werther's Echte" zum Naschen gibt und dabei von früher faselt – dann wenden sich Senioren mit Grausen ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Junge Werber haben doch keine Ahnung</strong></p>
<p>Wenn der Opa in der Werbung seinem Enkel &#8220;Werther&#8217;s Echte&#8221; zum  Naschen gibt und dabei von früher faselt – dann wenden sich Senioren mit  Grausen ab. Sie lehnen Werbung, die betulich und altbacken daher kommt,  komplett ab. Das ist eines der Ergebnisse der Studie &#8220;Kommunikation  50plus&#8221; der Hamburger Werbeagentur BBS. &#8220;Die Generation 50plus ist  vital, aktiv, selbstbewusst und lebensfroh. Sie hat so gar nichts mit  dem tatterigen Opa im dunkelbraunen Sessel zu tun, der in seinen  Erinnerungen schwelgt&#8221;, erklärt Torsten Hasenbank, Geschäftsführer bei  BBS. &#8220;Sie fühlen sich in der Regel zehn bis 15 Jahre jünger als sie sind  und wollen auch so angesprochen werden.&#8221; Zwar hat sich bereits  herumgesprochen, dass die &#8220;Best Ager&#8221; eine interessante Zielgruppe sind:  Sie haben Geld, sind gut informiert, interessieren sich für Produkte  und die dazu passende Werbung; dennoch können sich viele nicht mit den  Werbeinhalten identifizieren. Ältere werden in der Werbung entweder  ignoriert oder der Lächerlichkeit preisgegeben. Oft bedienen sich die  Kreativen auch gängiger Klischees, die nicht der Realität entsprechen.  &#8220;Junge Werber haben doch keine Ahnung, worum es reiferen Menschen geht&#8221; –  dieser Aussage eines befragten Senioren können viele Ältere nur  zustimmen.</p>
<p><img src="http://www.seniorenmarkt.de/images/themen/t13/studiebbs_pic1.jpg" border="0" alt="" width="372" height="518" /></p>
<p>Das Motiv</p>
<p>Mit  Hilfe einer qualitativen Studie untersuchte sie, wie 50- bis 70jährige  auf Werbung reagieren und kam dabei zu weiteren überraschenden  Ergebnissen: &#8220;Die Senioren von heute haben durch ihre Lebenserfahrung  eine sehr kritische Haltung gegenüber herkömmlicher Werbung. Sie lehnen  zum Beispiel fast durchgängig Prominente in Anzeigen und TV-Spots ab,  weil sie wissen, dass die das Produkt sowieso nicht benutzen&#8221;, sagt  Hasenbank. Der Kommentar eines Befragten zur dit Werbung mit Günther  Netzer: &#8220;Wieso soll Netzer mir was über Finanzen erzählen können? Der  soll lieber Fußball spielen!&#8221;</p>
<p>Anders als vielfach vermutet, legen die älteren Konsumenten bei Werbung  wenig Wert auf ausführliche Informationen. Lieber kurz und knackig –  weitere Details könne man sich bei Interesse ja später holen. Da die  Best Ager viel Zeit vor dem Fernsehen verbringen, honorieren sie es  besonders, wenn sie auch in der Werbung mit kleinen Geschichten und  Spannung unterhalten werden. Dabei darf die Musik gerne schnell und  modern sein wie zum Beispiel beim tanzenden neuen Citroen. Humor ist  wichtig – ein plumper Witz dagegen hat die gegenteilige Folge.</p>
<p><img src="http://www.seniorenmarkt.de/images/themen/t13/studiebbs_pic2.jpg" border="0" alt="" width="355" height="487" /><br />
Die  Generation 50plus boykottiert Produkte mit dummer oder nerviger  Werbung. Klingt fast, als ob die über 50jährigen keine speziell auf sie  zugeschnittene Werbung bräuchten. Aber das Gegenteil ist der Fall. &#8220;Denn  erst Kommunikation auf gleicher Augenhöhe führt zum Erfolg&#8221;, weiß  Hasenbank. Wenn dann noch ein bisschen Selbstironie dazu kommt, wie zum  Beispiel bei der Senioren-Boygroup, die dank des Bertolli-Brotaufstrichs  so fit ist, dass die Seniorinnen-Groupies ihre Schlüpfer schwenken,  dann hat die Werbung ihr Ziel erreicht.</p>
<p><strong>Interview mit Thorsten Hasenbank, dem Initator der Studie &#8220;Werbung 50plus&#8221;</strong></p>
<p><strong>Seniorenmarkt: Worum geht es in der Studie?</strong></p>
<p>Es geht um die Zielgruppe der Menschen ab 50 Jahren. Sie haben viele  Namen: Best Ager, Age Fighter, Woopies (well-off older people), UHUs  (unter Hundertjährige), Silver Market – um nur einige zu nennen.</p>
<p>Wir nennen sie &#8220;Harvest Ager&#8221; – weil sie sich nach der Aufbau- und der  Reifephase nun in der Erntephase ihres Lebens befinden. Und weil dieser  Name am besten zu ihrer Situation und Haltung passt, die – wie bei einer  Ernte – mit viel Aktivität und großen Erwartungen verbunden ist.</p>
<p>Es gibt bereits viele Studien und Arbeiten, die sich mit dieser Gruppe  unserer Bevölkerung befassen – soziologische Studien zumeist, aber auch  Untersuchungen, die sich mit der wirtschaftlichen Bedeutung der Harvest  Ager beschäftigen. Was aber bisher noch weitestgehend ausgeblendet  wurde, ist die Frage &#8220;wie mache ich Werbung für diese Zielgruppe – oder:  wie mache ich Werbung, die diese Zielgruppe nicht ausschließt?&#8221;</p>
<p>Das wollte diese Studie untersuchen, denn es ist ein Märchen, wenn  behauptet wird, die Harvest Ager würden sich für Werbung nicht  interessieren. Das Gegenteil ist der Fall: je älter die Menschen werden,  desto wichtiger ist für sie die Werbung. Sie haben Zeit und informieren  sich gründlich, sehen fern und lesen Zeitschriften. Doch die meisten  Werbetreibenden nutzen diese Chance noch viel zu wenig!</p>
<p><strong>Seniorenmarkt: Für wen ist diese Studie interessant?</strong></p>
<p>Für alle, die im Marketing verantwortlich sind für Produkte, welche für  diese Zielgruppe attraktiv sind. Das können spezielle Seniorenprodukte  sein, aber vor allem auch alle Produkte, die breiteste  Bevölkerungsschichten ansprechen: Pharma, Automobile,  Finanzdienstleistungen, Konsumgüter, Telekommunikation, Tourismus, um  nur einige beispielhafte Branchen zu nennen.</p>
<p><strong>Seniorenmarkt: Wie ist die Studie inhaltlich aufgebaut?</strong></p>
<p>Die Gliederung der Studie sieht wie folgt aus:</p>
<p>1. Grundsätzliches zur Zielgruppe der Harvest Ager</p>
<p>a. Wirtschaftliche Bedeutung (Demographie, Wertewandel, Kaufkraft)<br />
b. Charakteristiken der Harvest Ager<br />
c. Produkte für Harvest Ager</p>
<p>2. Harvest Ager und die Werbung</p>
<p>a. Generelle Einstellung zur Werbung<br />
b. Beurteilung von Printwerbung<br />
c. Beurteilung von TV-Werbung<br />
d. Einstellungen zu verschiedenen Menschentypen</p>
<p>3. Goldene Regeln für die Kommunikation mit Harvest Agern</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.seniorenmarkt.de/cgi-bin/lp/lp.cgi?file=themen/t13/studiebbs.htm" target="_blank">Seniorenmarkt.de</a></p>
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		<title>Mobiltelefone für Senioren</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 12:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Funktionen sind für ein "Senioren-Handy" wichtig? Welche Ansprüche haben ältere Menschen an ein Mobiltelefon?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das sollte ein Senioren-Handy können</strong></p>
<p>Mobiltelefone sind in unserer Gesellschaft zu einem Alltagsgegenstand und ständigen Begleiter geworden. Die Ansprüche an diesen Gegenstand des täglichen Gebrauchs können jedoch stark variieren. Für Menschen über 60 Jahren gelten andere Kriterien als für jüngere. Aber welche Funktionen sind für ein sogenanntes &#8220;Senioren-Handy&#8221; wichtig?</p>
<p>Folgende Funktionen spielen bei Handys für ältere Menschen eine wichtige Rolle:</p>
<p>- individuelle Anpassungsfähigkeit: z.B. Geräte für Seh- oder Hörgeschädigte</p>
<p>- große Tasten mit gut zu erkennenden und beleuchteten Zahlen</p>
<p>- übersichtliches Display, eventuell mit Farben differenziert</p>
<p>- lange Akkulaufzeit</p>
<p>- Notruftaste (z.B. als Taste, der eine bestimmte festgelegte Nummer hinterlegt ist)</p>
<p>- gut erkennbarere Schiebeschalter zum Ein- und Ausschalten</p>
<p>- übersichtliche Bedienungsanleitung mit erklärenden Bildern</p>
<p>- spezielle Features: GPS (als Orientierungshilfe), Taschenlampe und Foto-Telefonbuch</p>
<p>In jedem Fall sollten Sie sich vom Fachmann beraten lassen, damit das Handy auf Ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmt werden kann.</p>
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