Archiv für den Monat: November 2011

Bauer Best Age Award 2011

Die Bauer Media Advertising Academy hat mit dem BAUER BEST AGE Award 2011 zum vierten Mal die besten Anzeigenmotive für die Zielgruppe 50 plus ausgezeichnet.

Als Juroren haben 1.250 User von Feierabend.de, Deutschlands größter Community für die Zielgruppe Best Age online abgestimmt: In zehn Kategorien wurden 109 Anzeigenmotive nach Gefallen, nach den Werbewirkungskriterien Informations- und Kaufimpuls sowie nach dem Kriterium Zielgruppen-Fit bewertet.

Den ersten Platz in den einzelnen Kategorien gewannen die Motive von Bahlsen (Ernährung), ARD Fernsehlotterie (Finanzen), tetesept (Gesundheit), Frosch (Haushalt), Deutsche Bahn (Mobilität), C&A (Mode), Hurtigruten (Reise), NIVEA (Schönheit), 1&1 (Technik/Unterhaltung) und Bosch (Wohnen).

Die Anzeige für Bahlsen „Genuss Momente“ als Gesamtsieger ausgezeichnet

Wenn man die Erfahrungen aus vier Jahren Best Age Award zusammenfasst, ergeben sich Fünf Thesen zur zukünftigen Werbegestaltung für Best Ager:

1.Best Ager suchen Lebensfreude und Genuss: Sie fühlen sich von der Vermittlung von Lebensfreude, Vitalität, einem Gefühl des Unbeschwert seins und einer sinnlichen Visualisierung besonders angesprochen. Models mit sympathischer Ausstrahlung sowie intensive, erfrischende und helle Farben unterstützen diese Wirkung.

2. Best Ager wünschen sich eine nutzenorientierte Kommunikation:
Sie schätzen Anzeigen, die die Anwendung, Wirkungsweise und Eignung des Produktes für die Zielgruppe hervorheben und beschreiben. Die Argumentation sollte dabei den Nutzen des jeweiligen Produktes betonen.

3. Best Ager entziehen sich dem Jugendwahn: Makellose, junge und sehr dünne Modells werden überwiegend abgelehnt. Um das Interesse der Best Ager zu wecken und die Identifikation zu ermöglichen wird eine natürliche und der eigenen Lebensrealität entsprechende Darstellung bevorzugt.

4. Best Ager erwarten Klarheit in Inhalt und Gestaltung:
Ein übersichtlicher Aufbau mit einer überschaubaren Anzahl einzelner Elemente und eine aussagekräftige und leicht verständliche Botschaft ermöglicht eine schnelle Erfassung und einen schnellen Zugang zu dem Produkt.

5.Best Ager sind anspruchsvolle und erfahrene Konsumenten:
Sie hinterfragen die Werbung und ihre Botschaft kritisch und lehnen oberflächliche Informationen ab. Zusätzlich legen sie sehr viel Wert auf Qualität und interessieren sich für hochwertige Produkte. Gütesiegel und Testurteile schaffen Vertrauen und stärken die Glaubwürdigkeit.

(Quelle:Seniorenmarkt.de)

Kontakt für Presse- und Interviewanfragen:
Andrea Spieker, Tel. +49 2137 994441
presse@deutscheseniorenwerbung.de

Über 60-Jährige mit größtem Wachstum bei der Internetnutzung

Über 60-Jährige mit größtem Wachstum bei der Internetnutzung

Durch ein erneut deutliches Wachstum von 2,7 Prozentpunkten nutzen inzwischen 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet. Damit sind erstmals knapp drei Viertel der Deutschen online. Der aktuelle (N)ONLINER Atlas der Initiative D21 zeigt damit allerdings gleichzeitig auch, dass die digitale Partizipation der gesamten Bevölkerung noch lange nicht abgeschlossen ist. Denn noch immer ist das Internet für knapp 18 Millionen Menschen über 14 Jahren kein selbstverständliches Medium.

Entlang welcher demografischen Grenzen die Internetnutzung verläuft, lässt sich gut anhand des durchschnittlichen Onliners bzw. Offliners darstellen. Der typische Onliner ist im Durchschnitt eher männlich, 41,5 Jahre alt, ist berufstätig, lebt in einem Haushalt mit 2-3 Personen und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von etwa 2.380 Euro. Der typische Offliner ist dagegen eher weiblich, 66,8 Jahre alt, ist nicht (mehr) berufstätig, lebt in einem Haushalt mit 1-2 Personen und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von ca. 1.560 Euro.

Mehr als die Hälfte aller Senioren surft bereits im Netz

Auch bei der Generation 50plus gibt es erfreuliches zu berichten: Mit einem Wachstum von 2,9 Prozentpunkten überschreitet sie erstmals deutlich die 50-Prozent-Marke und liegt jetzt bei einem Online-Anteil von 52,5 Prozent. Diese Steigerung ist hauptsächlich auf die
Altersgruppe der 50- bis 69-Jährigen zurückzuführen. Die Gruppe ab 70 Jahren ist mit deutlichem Abstand am wenigsten internetaffin. Das unterdurchschnittliche Wachstum von 1,3 Prozentpunkten führt dazu, dass noch immer nicht einmal ein Viertel (24,6 Prozent dieser Altersgruppe das Internet nutzt. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen gibt es den „Offliner“ kaum noch, da hier inzwischen 97,3 Prozent online sind. Ähnlich sieht es bei den 30- bis 49-Jährigen aus, die in diesem Jahr nur noch knapp unter der 90-Prozent-Marke (genau 89,7 Prozent) liegen.

(Quelle:Seniorenmarkt.de)

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