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	<title>Studie Archive - Deutsche Seniorenwerbung</title>
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	<description>Marketing und Werbung für Senioren</description>
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	<title>Studie Archive - Deutsche Seniorenwerbung</title>
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		<title>Vernachlässigung der Best Ager in der heutigen Arbeitswelt</title>
		<link>https://www.deutscheseniorenwerbung.de/vernachlaessigung-der-best-ager-in-der-heutigen-arbeitswelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Ahmed]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 09:05:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Best Ager]]></category>
		<category><![CDATA[DSW]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist an der Zeit, dass Unternehmen ihre Haltung überdenken und das wertvolle Potenzial der Best Ager nicht in Frage stellen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscheseniorenwerbung.de/vernachlaessigung-der-best-ager-in-der-heutigen-arbeitswelt/">Vernachlässigung der Best Ager in der heutigen Arbeitswelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscheseniorenwerbung.de">Deutsche Seniorenwerbung</a>.</p>
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<p>Best Ager, also Menschen ab 50 Jahren, haben es in der aktuellen Arbeitswelt oft schwer, sich neu zu orientieren oder nach einer längeren Unterbrechung, wie etwa einer Krankheit, erneut in den Job einzusteigen. Der Wiedereinstieg gestaltet sich häufig komplizierter als erwartet, da viele Unternehmen bei der Einstellung jüngere Bewerber bevorzugen. Häufig stoßen sie auf Stellenanzeigen mit Formulierungen wie „<em>Werden Sie Teil unseres jungen Teams</em>!“.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Das ungenutzte Potenzial der Generation 50+</strong></h5>



<p>Die Generation 50+ bringt eigentlich viel Potenzial mit: Sie zeichnen sich durch Loyalität, langjährige Berufserfahrung, zahlreiche angeworbene Kompetenzen und ein erweitertes berufliches Netzwerk aus.&nbsp;Ebenso zeigen sie oft eine bemerkenswerte Arbeitsmotivation und eine ausgeprägte Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. Diese wertvollen Eigenschaften werden jedoch häufig übersehen. Stattdessen wird ihnen vermittelt, dass sie nicht mehr gebraucht werden. Und dies wiederum führt automatisch zu einem Gefühl der Wertlosigkeit und Enttäuschung.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Diskriminierung aufgrund ihres Alters</strong></h5>



<p>Laut Umfrage des Berufsnetzwerkes XING erleben viele Best Ager Diskriminierung am Arbeitsplatz oder während eines Bewerbungsverfahrens aufgrund ihres höheren Alters. <strong>Innerhalb der Altersgruppe der 50- bis 67-Jährigen hat über ein Drittel (34 %) der Beschäftigten bereits Erfahrungen mit Altersdiskriminierung gemacht.</strong><br>Unternehmen sehen bei älteren Arbeitnehmer:innen oft weniger Entwicklungspotenzial und werfen ihnen fehlendes digitales Wissen vor. Diese Vorurteile sind weit verbreitet und führen dazu, dass viele Best Ager den Anschluss an den Arbeitsmarkt verlieren.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die Bedeutung der Generation 50+ wird vergessen</strong></h5>



<p>Doch warum wird die Bedeutung dieser Generation für unsere Gesellschaft oft übersehen? Trotz des allgegenwärtigen, akuten Fachkräftemangels treten die wertvollen Beiträge älterer Arbeitnehmer:innen oftmals in den Hintergrund, während der Fokus verstärkt auf die um die Jahrtausendwende geborene Generation Z gerichtet wird. Dabei können Mitarbeiter der Generation 50+ stets als Vorbilder dienen und ihre langjährigen Erfahrungen weitergeben.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Potenzial ausschöpfen – jeder Bewerber bringt seine Talente mit</strong></h5>



<p>Es ist wichtig, das Potenzial der Best Ager in vollem Maße auszuschöpfen. Jede:r Mitarbeiter:in bringt einzigartige und individuelle Talente mit, die das Unternehmen bereichern können. Unternehmen sollten sich daher an ältere Personen anpassen und von deren Erfahrungen profitieren. So belebt laut der ARISTO Group eine heterogene Belegschaft mit unterschiedlichen Altersgruppen die Arbeitsatmosphäre und fördert den Austausch von Wissen.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Kein Zusammenhang zwischen Produktivität und Alter</strong></h5>



<p>Studienergebnissen zufolge&nbsp;– wie denen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) oder des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ&nbsp;– gibt es keinen Zusammenhang zwischen Produktivität und Alter. Dieses Ergebnis zeigt also, dass Arbeitnehmer:innen ab 50 Jahren genauso produktiv sein können wie jüngere. Es ist daher an der Zeit, Vorurteile abzubauen und die Best Ager verstärkt in die Arbeitswelt zu integrieren – und gleichermaßen wertzuschätzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h4>



<p>Die Vernachlässigung der Best Ager stellt einen Verlust für die gesamte Gesellschaft dar. Wenn Unternehmen das Potenzial dieser Generation (an)erkennen und fördern, kann nicht nur der Fachkräftemangel gemildert werden, sondern auch eine bereichernde und produktive Arbeitsumgebung entstehen.&nbsp;<br><br>Es ist an der Zeit, dass Unternehmen ihre Haltung überdenken und das wertvolle Potenzial der Generation 50+ nicht in Frage stellen!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><em>Quellen:</em>&nbsp;<br><br><br>&#8211; ARISTO GROUP:&nbsp;Diversity am Arbeitsplatz: „Warum heterogene Teams erfolgreicher sind“:&nbsp;<a href="https://www.aristo-group.com/academy/diversity-am-arbeitsplatz/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Diversity am Arbeitsplatz: Der Erfolg heterogener Teams (aristo-group.com)</a></p>



<p>-Studie des BMFFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ):&nbsp;<a href="https://www.bmfsfj.de/resource/blob/93662/8ec515dd463772b68185e682bd9b8ff8/erfahrung-rechnet-sich-data.pdf" rel="noreferrer noopener" target="_blank">https://www.bmfsfj.de/resource/blob/93662/8ec515dd463772b68185e682bd9b8ff8/erfahrung-rechnet-sich-data.pdf</a></p>



<p>-Tagesspiegel: „Wie Menschen über 50 in der Arbeitswelt ausgegrenzt werden“<a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/generation-x-wie-menschen-uber-50-in-der-arbeitswelt-ausgegrenzt-werden-11715713.html" rel="noreferrer noopener" target="_blank">https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/generation-x-wie-menschen-uber-50-in-der-arbeitswelt-ausgegrenzt-werden-11715713.html</a></p>



<p><br>-XING Diversity Studie: <a href="https://www.xing.com/news/articles/u50-ab-aufs-abstellgleis-schock-studie-deutsche-fuhrungskrafte-mobben-altere-arbeitnehmer-6525261" rel="noreferrer noopener" target="_blank">https://www.xing.com/news/articles/u50-ab-aufs-abstellgleis-schock-studie-deutsche-fuhrungskrafte-mobben-altere-arbeitnehmer-6525261</a></p>
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		<title>Warum Arbeit im Rentenalter zu mehr Lebenszufriedenheit führen kann</title>
		<link>https://www.deutscheseniorenwerbung.de/warum-arbeit-im-rentenalter-zu-mehr-lebenszufriedenheit-fuehren-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Ahmed]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 10:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Best Ager]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Worker]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat ergeben, dass Arbeit im Rentenalter einen wesentlichen Beitrag zur persönlichen Zufriedenheit leistet – und dies trotz der Herausforderungen durch Corona und Inflation. Steigende Lebenszufriedenheit in Deutschland: Neue Erkenntnisse aus Langzeitstudie Die Grundlage dieser Erkenntnisse bildet das Sozio-oekonomische Panel (SOEP), eine Langzeitbefragung der deutschen Bevölkerung. In [&#8230;]</p>
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<p><em>Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat ergeben, dass Arbeit im Rentenalter einen wesentlichen Beitrag zur persönlichen Zufriedenheit leistet – und dies trotz der Herausforderungen durch Corona und Inflation.</em></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Steigende Lebenszufriedenheit in Deutschland: Neue Erkenntnisse aus Langzeitstudie</strong></h4>



<p><span class="ui-provider ed boo bop boq bor bos bot bou bov bow box boy boz bpa bpb bpc bpd bpe bpf bpg bph bpi bpj bpk bpl bpm bpn bpo bpp bpq bpr bps bpt bpu bpv" dir="ltr">Die Grundlage dieser Erkenntnisse bildet das Sozio-oekonomische Panel (SOEP), eine Langzeitbefragung der deutschen Bevölkerung. In dieser Studie wurden die Bürger auch nach ihrer aktuellen Lebenszufriedenheit befragt, wobei die Skala von null („ganz und gar unzufrieden“) bis zehn („ganz und gar zufrieden“) reicht. Zwischen 2005 und 2021 stieg der Gesamtwert über alle Altersgruppen hinweg von 6,8 auf 7,4 – ein ermutigendes Zeichen für eine zunehmende Zufriedenheit in der Bevölkerung.</span></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Glücklich im Ruhestand: Die Lebenszufriedenheit der&nbsp;</strong>„<strong>Silver Worker</strong>&#8222;</h4>



<p>Besonders interessant ist jedoch die Gruppe der sogenannten „Silver Worker“, also der 66- bis 70-Jährigen, die trotz der Rente weiterhin arbeiten. Sie erreichten eine hervorzuhebende Zufriedenheitspunktzahl von 7,6.<em> <strong>Doch warum sind gerade sie so glücklich?</strong></em></p>



<h4 class="wp-block-heading"><span class="ui-provider ed boo bop boq bor bos bot bou bov bow box boy boz bpa bpb bpc bpd bpe bpf bpg bph bpi bpj bpk bpl bpm bpn bpo bpp bpq bpr bps bpt bpu bpv" dir="ltr"><strong>Arbeiten neben der Rente und Ihre Gründe</strong></span></h4>



<p>Finanzielle Gründe stehen dabei nicht im Vordergrund. Vielmehr geht es um soziale Anknüpfung, Spaß an der Arbeit, den sozialen Austausch und das Gefühl, etwas bewirken zu können. Arbeit gibt den Menschen eine Funktion, etwas Sinnstiftendes, und steigert gleichzeitig das Selbstwertgefühl. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Beibehaltung einer Struktur im Alltag und von Routinen – diese würde ohne eine Erwerbstätigkeit mit Beginn der Rente plötzlich wegfallen.</p>



<p>Laut der Studie geben 74% der über 61-Jährigen zu, dass ihnen die Arbeit Spaß macht, und beeindruckende 85% empfinden ihre Arbeit als sinnstiftend. Natürlich ist eine gute gesundheitliche Basis für die Arbeit im Alter unerlässlich, doch eine Tätigkeit im fortgeschrittenen Alter kann auch das Gehirn fit halten und sich positiv auf die Gesundheit auswirken.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Früher Renteneintritt allein ist kein Garant für Glück</strong></h4>



<p><span class="ui-provider ed boo bop boq bor bos bot bou bov bow box boy boz bpa bpb bpc bpd bpe bpf bpg bph bpi bpj bpk bpl bpm bpn bpo bpp bpq bpr bps bpt bpu bpv" dir="ltr">Im Gegensatz dazu sind Menschen zwischen 61 und 65 Jahren, die gleichzeitig erwerbslos sind, am wenigsten glücklich. Hier stieg die Tendenz zur Lebenszufriedenheit auch nicht an. Diese Erkenntnisse verdeutlichen, dass ein früher Renteneintritt nicht zwangsläufig mit hoher Lebenszufriedenheit einhergeht.</span></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Arbeit im Alter: Potenzial zu mehr Erfüllung und Zufriedenheit im Leben</strong></h4>



<p><em><strong>Die Studie macht deutlich:</strong> </em>Arbeit im Alter kann ein Schlüssel zu einem erfüllten und zufriedenen Leben sein. Sie bietet nicht nur finanzielle Sicherheit, sondern auch soziale Anbindung, Sinnhaftigkeit und persönliche Erfüllung. Ein bewusster Umgang mit dem Arbeitsleben im Alter kann somit entscheidend dazu beitragen, die Lebensqualität im Ruhestand zu steigern.</p>



<p><em>(Quelle: </em><a href="https://www.iwkoeln.de/studien/jennifer-potthoff-ruth-maria-schueler-wer-im-alter-arbeitet-ist-zufriedener.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>https://www.iwkoeln.de/studien/jennifer-potthoff-ruth-maria-schueler-wer-im-alter-arbeitet-ist-zufriedener.html</em></a><em>)</em></p>



<p>____________________________________________________________________________________________________________</p>



<p>Sie möchten mehr über die Zielgruppe 50plus Erfahren, dann <a href="https://www.deutscheseniorenwerbung.de/kontakt/">sprechen Sie uns jetzt an</a>!</p>
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		<title>Neue Studie: Best Ager als „Motor des Konsums“</title>
		<link>https://www.deutscheseniorenwerbung.de/neue-studie-best-ager-als-motor-des-konsums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Ahmed]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 13:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Best Ager]]></category>
		<category><![CDATA[Generation 50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Januar hat die führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland hinsichtlich unserer relevanten Zielgruppe – sogenannte Babyboomer – eine interessante Studie zum Thema Kaufverhalten und Mediennutzung der Menschen zwischen 55 und 75 Jahren in Deutschland publiziert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscheseniorenwerbung.de/neue-studie-best-ager-als-motor-des-konsums/">Neue Studie: Best Ager als „Motor des Konsums“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscheseniorenwerbung.de">Deutsche Seniorenwerbung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Januar hat die führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland hinsichtlich unserer relevanten Zielgruppe – sogenannte Babyboomer – eine interessante Studie zum Thema Kaufverhalten und Mediennutzung der Menschen zwischen 55 und 75 Jahren in Deutschland publiziert.</p>



<p>Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind nicht nur für uns, sondern auch für bestehende sowie potenzielle Geschäftspartner von großer Bedeutung. Warum? Weil sich herauskristallisiert: &nbsp;<strong>Best Ager gelten als „Motor des Konsums“!</strong></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Babyboomer mit hoher Kaufkraft</strong></h5>



<p>Gemäß der Analyse nehmen finanzielle Belastungen einen untergeordneten Platz ein und werden als weniger bedeutend betrachtet. Aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten, ausgeprägten Bereitschaft zu Ausgaben und den zeitgemäßen, sich wandelnden Konsumgewohnheiten stellen die Best Ager eine besonders attraktive Zielgruppe dar. Sehr beachtlich: Sie tragen zu 54% aller privaten Konsumausgaben in Deutschland bei. <strong>So geben 80% der Befragten an, wöchentlich mindestens einmal stationäre Geschäfte zu besuchen, während Online-Einkäufe von 62% ein- oder mehrmals im Monat getätigt werden.</strong></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Smartphone-Nutzung und die Anwendung sozialer Medien</strong></h5>



<p>Studienergebnissen zufolge nutzen <strong>94% der 55-75-Jährigen</strong> ein Smartphone, wobei es knapp 80% zum Internet-Surfen verwenden. Jeder dritte Babyboomer besucht täglich Social Media Plattformen wie Facebook oder Instagram, und mehr als die Hälfte tut dies zumindest einmal pro Woche.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Einstellung zur Digitalisierung und zu klassischen Medien</strong></h5>



<p><strong>44%</strong> der Umfrageteilnehmer empfinden die Digitalisierung als eine Bereicherung für ihre Lebensqualität. Trotz dieser digitalen Präsenz bleiben Printmedien unangefochten beliebt: Etwa die Hälfte der 55- bis 75-Jährigen greift mindestens einmal pro Woche zu einem klassischen Buch oder einem gedruckten Magazin</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Best Ager sind markentreu</strong></h5>



<p>Ebenso nennenswert: 87% der Befragten geben an, häufig auf dieselben Marken zurückzugreifen, da sie dadurch wissen, was sie erwarten können. Verlässlichkeit und Sicherheit der Produkte werden dabei großgeschrieben.</p>



<p>(Quelle: <a href="https://www.pwc.de/de/handel-und-konsumguter/generation-babyboomer-lebenserfahrung-und-kaufkraft-treffen-innovation.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Babyboomer sind Motor des Konsums &#8211; PwC</a>)</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Unsere Medien für Ihre Markenbotschaft</strong></h3>



<p>Sie erkennen ebenfalls das Potenzial der Generation 50+? Sind Sie neugierig geworden, wie Ihnen die Sichtbarkeit Ihrer Produkte mit einem Medienmix von Print und Digital gelingt? Ob es sich um Produktproben, informative Beilagen, Gutscheine oder Werbegeschenke handelt – die Glückstüte® wird auch im Jahr 2024 Ihre Botschaft optimal präsentieren und eine Vielzahl von Menschen auf emotionaler Ebene erreichen.</p>



<p>Das SchöneJahre Magazin, das der Glückstüte® beigefügt ist, fungiert ebenfalls als effektiver Botschafter für Ihre Werbung! Alternativ besteht die Möglichkeit, ein eigenes Online-Advertorial auf unserer Plattform schoenejahre.de oder ein Posting auf unseren Social Media Kanälen zu platzieren. Oder Sie setzen auf einen Newsletter, der an Tausende Empfänger:innen versendet wird.<br></p>



<p><a href="https://www.deutscheseniorenwerbung.de/kontakt/">Sprechen Sie uns an</a> – wir entwickeln gerne mit Ihnen Kampagnenansätze für Ihre individuelle Markenbotschaft!</p>
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