Gesunde Ernährung beugt alterstypischen Krankheiten vor


Neuss, 27. März 2019 Eine bewusste, ausgewogene Ernährung hat positiven Einfluss auf alterstypische Krankheiten und Beschwerden wie Diabetes, Gelenkschmerzen oder die Wechseljahre.

Der großen Bedeutung einer gesunden Essweise ist sich die Generation 50plus auch oft bewusst, so das Ergebnis einer Studie des Instituts für Demoskopie Allenbach (2018). 27% der 50- bis 59-jährigen gaben dabei an, aus gesundheitlichen Gründen besonders auf ihre Ernährung zu achten. Bei den über 70-jährigen waren es sogar 38%. Die Studie ergab auch, dass sich unter den nachhaltigen Konsumenten sowie den luxusorientierten überdurchschnittlich viele Personen 50plus befinden. Beide Verbrauchergruppen achten besonders auf Qualität und Herkunft ihrer Nahrung, nicht zuletzt weil ihnen mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.  

Nachhaltige Konsumenten sind finanzstark, erfolgsorientiert, markenaffin und politisch engagiert. Nachhaltig orientierte Konsumenten sind ebenfalls gut situiert, sozial und politisch engagiert, zu einem Großteil weiblich und umweltbewusst (Quelle: AWA 2018, Aktuelle Konsumtrends: Luxus, Nachhaltigkeit und Gesundheit, Michael Sommer).

Auch die Ergebnisse des „Diabetes-Atlas“ der Krankenkasse Barmer, die 2018 veröffentlicht wurden, unterstreichen die Bedeutung von Ernährung zur Vorbeugung von alterstypischen Krankheiten. 600.000 Diabetes-Neuerkrankungen hat es innerhalb der letzten fünf Jahre in Deutschland gegeben. Insgesamt leiden 7,6 Millionen Personen hierzulande unter der Volkskrankheit, der Großteil (90%) an Typ 2. Neben dem demografischen Wandel ist vor allem ein ungesunder Lebensstil verantwortlich für diese Entwicklung. Ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung wirken sich auch hier negativ aus.

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